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Warum solltest du dir ein Bild von mir machen?
Warum, wo ich doch so verzerrt durch tausend Kanäle gewaschen und ohne Verständnis für deine täglichen leiden zu dir komme, einfach und ungraziös plötzlich vor deiner Tür stehe, pfeifend warte bist du öffnest und dich dann einfach mitnehme. Also, warum solltest du dir ein Bild von mir machen?-
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Die Betonflure waren völlig sauber, und wir streiften sie ganz vernünftig, vorbei an Pfeiler für Pfeiler, Hebel für Hebel, durch die ganze Mechanik, so hatten wir das doch ausgemacht, oder- und wenn auch nicht, nun sind wir hier, schon mehrere hundert Meter vom Parkplatz entfernt, jetzt heißt es weiter, denn jetzt kann es nur noch weiter. Als wir ausgestiegen sind, ja, da haben wir alles so vorgefunden wie gewünscht, schien doch alles ziemlich lebensfreundlich, oder, irre ich mich da?- nein ich denke nicht, es war alles okay da, warum auch nicht, warum sollte es das nicht sei, ja warum ist es jetzt nicht mehr das gleiche, ja, der staub fängt schon an unsere Augen zu trocknen, aber das ist doch kaum etwas, damit lässt sich doch „leben“ oder, sehe ich das falsch, aber es ist ja auch alles gut, du gehst neben mir, was kann eigentlich auch schief laufen, wir müssen doch nur geradeaus, das wissen wir ja auch, einfach nur weiter.-
Ja der Weg geht steil nach vorne, und trotzdem ist einfach kein Horizont in Sicht, komisch, oder?- aber was solls, wir müssen eh weiter, wir wissen doch beide warum, sollten wir jetzt noch diskutieren, nein, ich weiß das würde uns nur aufhalten, und am Wegesrand, da sammeln sich nur vereinzelt eine paar ausgebrochene Sträucher, scheint lange nicht mehr geregnet zu haben in dieser Gegend, ja und auch ab und zu ein paar leere Plastikflaschen, selbstverständlich dann auch ein paar Biersplitter, wir sind ja nicht alle gleich, ha, ha, sogar eine Kondomhülle dort rechts vorne, eine leere, die ganze Sehnsucht also schon ausgewichen, wie heiter, aber ja, sonst ist wirklich nicht sonderlich viel zu sehen, ein paar restbeläge Erde, obwohl, die sind ja schon wieder hervorgebrochen aus diesem sich scheinbar ewig erstreckenden Betonflur, ach was solls, nach und nach wird das hier sicher wieder alles Erde, oder auch nicht, warum sollte uns das den kümmern, dann sind wir doch schon lange wieder weg. Gründlich gereinigt sieht das natürlich hier auch nicht alles aus, aber ich hatte es mir schlimmer vorgestellt, zwar nicht in dem Maße schlimm, dass ich es für nötig gehalten habe dich zu warnen, aber doch, es war sicherlich nicht undenkbar das es hier mehr von Mutter Naturs Eingeweiden gibt als dort wo wir uns üblich unterhalten und vorwärts gehen, aber halt, vorwärts gehen?- gegen unser gerade laufendes Unternehmen war das doch wohl alles bisher kreisgehen ja, stimmt, wenn ich so darüber nachdenke, ist das schon ziemlich besonders was hier wir hier von statten bringen, aber warte verdammt, jetzt habe ich so lange auf den Boden geschaut jetzt schmerzt meine Stirn ja schon fast, um ein Haar wäre ich ja wirklich gegen den Anfang unseres Ziels gelaufen, sie, sieh senkrecht, nun geht es wirklich los, sieh, dieser weg, der sich wie eine Schlange um den Berg windet, gleich wird er unser sein.-
Die Landschaft hat sich natürlich kaum merklich verändert, siehst du, ja, natürlich, der Beton ist hier nicht mehr ausgelegt, hier herrscht Sand, ja aber sind doch auch die Gewächse weniger geworden sicher weil sie hier nicht mehr den Drang verspüren durchzubrechen, an der Luft kann es ja noch nicht liegen, die hat sich ja noch nicht einmal kaum merklich verändert, aber dafür das Zuhörende wie ich finde. Meiner Ansicht nach wird hier das eben noch so Summende langsam in einer eher tauschendes Spiel übergeleitet, Komponist Südwestwind sei Dank, obwohl, was heißt sei Dank, dieses Summen hatte natürlich auch seine Vorteile, war Aufjedenfall ein wenig entspannter das Ganze, aber was solls, entspannen werden wir sicher noch genug auf diesem Weg, davon bin ich fest überzeugt, nur nicht jetzt, jetzt heißt es doch weiter, wohin denn auch sonst, weiter, vorwärts über den sich legenden Mantel, hoch wollen wir, gespannt bin ich was für eine Form der berg haben wird, einem Zylinder oder doch eher einer Pyramide gleich, was denkst du, ach was weißt du, kannst du überhaupt wissen bei all deiner Schweigsucht, sag doch mal etwas, ist dir eigentlich bewusst das ich rede, hörst du überhaupt, oder warum mache ich das hier überhaupt alles, das ist mir jetzt wirklich mal eine ernste Frage wert, verdammt sag doch mal etwas.
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Hast du schon mal von den Käfern gehört?- so fängt er an.
Einmal habe ich auf den Boden geschaut, und einen Käfer erblickt, keinen besonderen Käfer, einfach einen auf den dieses Wort natürlicherweise zutrifft, und dann, dann wollte ich ihn aufheben, einfach mal aufheben, nur so, um zu sehen was so passiert, da ist mir aufgefallen er ist nicht gar nicht alleine, da waren noch mehr, und, das was eben noch so sicher Gras war weißt du, das war plötzlich gar nicht mehr Gras, das war, glaube es mir oder nicht, Käfer, nicht einer, sondern unschätzbar viele, die haben die Oberfläche gebildet, also, ich habe mich falsch ausgedrückt, da war schon gras, natürlich war da gras, aber!- das Gras wäre farblos gewesen ohne die Käfer, durchsichtig bis zur nächsten Käferschicht, denn da wurde mir klar, es viel mir wie Schuppen von den Augen, auch der Erdboden war bedeckt von Käfern, auch die Erde brauchte diese Käfer um zur Farbe, zur Geltung gekommen, und ja, genauso unsere Wände, das war wir bisher beton kannten, ja das ist beton aber die Betonfarbe die war kein Beton, die war Käfer, oder sollte ich sagen Betonkäfer?- ja warum eigentlich nicht denn, es gibt ja nicht nur diese, sondern oh und jetzt sei still, es gibt auch keinen Himmel, so farblich wie wir ihn kennen, nein, die Himmelsfarbe, die ist ein Schwarm, nein, viele Schwärme die sich verfolgen, so weit weg das es langsam für uns scheint, so, dass die Hellen von den Dunklen gefolgt werden, die Dunklen engen dabei aber doch die Außenseiter ein, die kleinen Farblosen, die es in keine größere Gruppierung geschafft haben, Geburtsfehler, die nennt man dann Mond und Sonne, ja diese sind exakt Mond und Sonne, dahinter ist nichts, nur ihr leuchten, denn ja, das können diese Geschöpfe, leuchten ja, so das uns dieser riesige dunkle, eintönige Schwarm nicht völlig verdunkelt, verdunkelt vor was?- ja, das scheint ein Rätsel, und zu dieser Lösung, also der Rätsels Lösung, zu der bin ich noch nicht gekommen, denn, ich bin noch so fasziniert von diesen Käfern, die wir gerade zertrampeln, und weißt du, sofort kommen neue an ihren Ort musst du wissen, neue, die sind sofort wieder da, keine Atempause bei diesen Käfern, denn Farbe, ja Farbe ist immer, das merkst du ja, auch wenn gerade, weißt du, ich schweige so sehr weil das Licht so trüb scheint, und ich frage mich warum hier alles so blutleer scheint, frage mich was das auf sich hat, dieses weiter gehen von dem du ewig redest, warum, warum vorwärts?- und wenn ja, warum gibt’s du mir nicht mehr als ein deshalb, verdammt, weißt du, ich verstehe das wirklich nicht, deshalb schweige ich, es macht mich nicht wütend, es macht mir auch keinen schrecken, nur weißt du, ich hätte wirklich gerne mal eine Antwort auf meine dir jetzt gestellte Frage, wirklich, ich habe gedacht du kommst von alleine darauf, aber das scheint ja wohl nicht mehr der Fall zu sein, also, ja, jetzt hattest du meine Worte, erst mal will ich neue von dir, aber nicht Drumherum wie ein Kinderkarussell sondern mit Vergangenheit, echte, sie sollen schnell kommen, nicht diese langsamen Bluttropfen, die einzigen hier, ja, aber sie sind zu schwach um zu pulsieren, sie schaffen es ja nicht mal wirklich zu pochen, also, komm schon, ich bin wirklich gespannt, und übrigens, ja, die Luft wird langsam doch deutlich dünner, und nun hat wohl jegliche Wegumräumung aufgehört, oder, nur noch deine schritt und die Geometrie zeigen mir wo lang, und genau, ja, warum wo lang warum weiter, immer weiter, verdammt, mir wird kalt ja,
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Wahrscheinlich hat du recht, ich schulde dir eine Antwort, ja, es waren viele vielleicht für dich unklare Worte die ich gebraucht habe, aber okay, schau mal, warum sollte ich dir jetzt noch etwas Erklärendes geben, wenn, lach dich selbst in den Himmel, wenn wir so gut wie angekommen sind, ja, weit von zu Hause, eins zu eins, wahnsinnig oder, aber, hörst du nicht die Endtrompeten jetzt, komm, nur noch ein paar Schritte, ja, weiter, weiter, weiter habe ich gesagt, denk einfach nicht darüber nach, warum auch, ja, wir sind so gut wie an der Spitze, eins, zwei, zähl mit mir, ja, eins, zwei, drei, vier, fünf, lauter-, sechs, sieben-acht-neun-zehn,
nun, ja, blick nun voraus, siehst du was ich sehe oder, siehst du das wir da sind oder, siehst du das kein Schritt nach vorne mehr geht und das ist auch gut so denn ich wusste es ja, meine Intuition hat mich mal wieder nicht mit Falschheit schockiert, nein, wir sind von dem erklimmen eines Zieles überzogen, wie ein Mantel legt sich dieses Ziel auf uns ja, aber sag, siehst du das denn nicht auch, warum siehst du zu Boden wenn ich dir sage wir sind da, denk nicht an deine Käfer, auch wenn sie Wahrheit sind, sie zählen jetzt nicht mehr, sondern sieh, und-
wende deinen Kopf nicht nach links, denn dort hörst du doch bloß das Geräusch, was entsteht wenn der Wind über das Wasser siegt, und auch nicht nach rechts, dort ist es doch genau das gleiche, sondern nach vorne, sieh weiter, merkst du was wir erreicht haben?-
ich höre nichts-
ja eben, verdammt, das ist es doch, du hörst nichts, ja du Dummkopf, du hast es endlich verstanden, was wir endlich erreicht haben, du hörst nicht, merkst du nicht was wir erreicht haben, es nennt sich Stille dieses ganze. Deshalb muss jetzt auch nichts mehr pulsieren oder wie du das auch immer nennst sondern einfach still sein, sei nicht mehr betrübt, denn verdammt, ja, wir haben jetzt die Stille erreicht, nichts mehr interessiert sich für uns, siehst du noch Gewächs oder Gewässer neben uns?- nein, nicht wahr, wie ich sagte, das ist jetzt alles nicht mehr nötig, denn, wir sind da, wir haben erreicht was keiner vor uns erreicht hat, wir sind jetzt in der Stille, da können die Dämonen noch so oft auf den Boden stampfen wie sie wollen, da kann der Morast so fliegen wie er es unbedingt für nötig hält, wir sind im nichts, ja, es nennt sich nun alles Stille,
Stille Stille Stille Stille Stille Stille Stille, du kannst auch so viele Takte schlagen wie du willst, es ist mir nicht mehr von wert, denn ich kann es nicht mehr hören, genauso wie du, du Vertretener, und hier ist es egal aus was sich die Farben vermengen, und es ist egal wer die Witze macht weil es keine mehr gibt und wie gesagt wenn es sie geben würde wir würden es nicht mitbekommen, sie würden sich nicht für uns interessieren und deswegen wären sie auch nicht von Belangen, und, ja-
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das Wasser wird jetzt nicht einmal besonders langsam steigen
es wird schnell gehen, der Berg kommt uns höher vor als er es in Wirklichkeit ist, und die Zeit ist hier eh aufgrund mangelnder Bewertungsmöglichkeiten außerstande gesetzt, also, vorbei ist jetzt alles was nicht in kurzer Zeit unter Wasser steht und vor stille anfängt zu schreien-
ja du hörst richtig, wir sind jetzt über den Schnitt gefallen, so war es geplant, nicht von dir, nicht von mir, sondern von ewig, von vornherein, das wird erst hier und dann über all unter Wasser stehen, und dann wird sich alles bewegen, alles taumeln, taumeln bis zum übergeben der Gefühle, ha, was für Gefühle, als ob wir jetzt noch Gefühle bräuchten, als ob die jetzt noch nötig wären, erst ganz oben, über dem angelegten Weg und dann ganz oben und dann ganz tief und dann ganz oben und dann ganz tief ganz oben ja so soll es sein, so muss es scheinbar sein damit all die wirren Phantasien und Tränen aus unseren mickrigen Köpfen verschwinden, jetzt dürfen wir lachen, jetzt erlaube ich oder wer auch immer, nein ich oder wer auch immer bittet sogar darum, es soll gelacht werden über alles und nichts, gelacht werden, ich will Möwen erschreckt durch die Oberfläche sehen, ich will das alles an unserem lachen untergeht, ich will das unsere Köpfe sich heiß kratzen, dass kein Weg mehr steht, ich will das alles untergeht- also lach und wenn nicht dann lache ich einfach für millionen-
und-
siehst du das denn nicht genau so, das ist kein kurzes Lachen, das erstreckt sich länger als du fühlen wirst, das geht noch ganz tief, so tief das egal ist ob du noch lachst oder nicht, ja wie auch immer, es ist eigentlich alles völlig belanglos, außer dass es mit dem Untergehen vorwärts geht, siehst du, siehst du- es wird vorwärts gehen, was soll denn passieren, was soll sonst passieren?
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was passieren soll?-
mir würde da so Einiges einfallen, dem kannst du aber sicher sein, ja, jetzt hörst du mich mal wieder, hast jetzt lange genug, hörst du-
es kann passieren, das, hörst du auch, ja, das
wir uns wie Kinder in die Vergangenheit zurück sündigen werden, hörst du, das es so ist wie du nicht annehmen kannst, du mit deinem ewigen vorwärts, wer zur guten Hölle soll dir das Versprechen, das du jetzt noch mal recht hast mit deinem vorwärts, jetzt wo wir „da angekommen“ sind?- niemand,
ja das sage ich, niemand und wenn du indem das wir untergehen noch recht behältst-
wer sagt dann nicht das Fischernetzte kommen sollten,
ja siehst du mal wie ich darüber nachdenke, Fischernetzte könnten kommen, und dann würden wir wieder an der Oberfläche treiben ganz wie zuvor, ganz wie zuvor hörst du, und das wäre und das nehme ich sehr stark an heiliger als alles was du dir wünschen könntest, klingt das nicht böse, nicht wahr, ja?- und noch besser, weißt du, wir wären in ihnen verflochten wie Merlin im Dornenbusch, wir könnten nicht weiter schwimmen, vielleicht würden uns die Wellen sanft wie ein Kindeskopf langsam links und rechts wiegen, ja, aber vorwärts, nein, nein das wäre nicht mehr möglich, siehst du das wie ich mir das vorstelle, wie eine leichte Schaukelmusik stelle ich mir das nämlich vor, ja, wie ich wetten könnte das du dann schweigen würdest, dann wäre es vorüber, dann würdest du es mit der Angst bekommen, würdest versuchen noch viele Male unterzutauchen, gewiss, aber gewisser, du würdest es nicht schaffen, und denke nicht ich würde dir meine Schulter bieten, das war noch nie und ist dann erst recht vorbei, ja, was sagst du jetzt verdammt wir werden gewogen werden dann wie auf dem Markt, und dann verfrachtet, irgendwo hin, nur nicht vorwärts, ja, vielleicht zu den Tieren, hörst du, vielleicht auch nicht, aber warum eigentlich nicht, was für eine schöne Vorstellung eigentlich, zu ganz sanften klängen mit ihnen um milch bitten, ganz glücklich, mit einem kurzen lächeln auf dem Gesicht-
um milch bitten, dann wird uns auch die Mutter wieder sehen, wie wir wieder zu ihr werden wollen, einfach zu ihr, in ihren armen, die sie dann um uns schließt-
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dann wird es auch ganz ruhig, nein nicht still, denn das war es auch nie , aber so ruhig das man träumen kann, hörst du jetzt einmal von Träumen, ja träumen kann, wie wäre das, schön nicht wahr, mehr als das nicht wahr, ja, ja, ja und siehst du mal, dann würde uns Mutter nämlich küssen, ganz schöne Küsse, abküssen, ja so wird das dann sein, und wir werden uns gut fühlen, nicht schlecht fühlen, wie frisch geboren fühlen, schreien werden wir auch, aber nur ganz leise, das wird auch niemanden stören, und die anderen werden uns auch nicht stören, nein werden sie nicht, warum sollten sie auch, warum, ja warum sollten sie das auch wenn wir in Mutters armen sind, ja sogar auf Mutters Schoß sind, ganz ruhig, du wirst schnarchen vor lauter Glück, du wirst heulen vor lauter Glück, weil du endlich nicht mehr vorwärts musst, ja, so wird das ganze nämlich sein-
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versuch nicht zu lächeln bei deiner ganzen ungottwürdigen Orgie-
du denkst wohl du könntest mich täuschen, ja, das denkst du wohl, aber das denkst du nur, nichts von dem was deine Wörter da waschen wird der Fall sein, das weißt du, oder du weißt es nicht, jetzt weißt du es, du weißt das Wasser wird kommen, schau doch nur einmal vorwärts dann siehst du schon die Wellenkinder, schau in ihre Münder, siehst du nicht ihren wunderbaren Drang uns zu verschlingen, ja, ich denke das sollte selbst für dich nicht sonderlich schwierig sein, so etwas, oder, irre ich etwa, nein, ich denke nicht-
ich weiß sogar im Gegensatz zu dir, denn ich denke nicht nur, ich sehe, siehst du-
ist doch nicht so schwer, sie wollen uns bei lebendigen leibe verschlucken diese Wellen, und wir wollen es auch, das ist uns klar, ich weiß es und es macht mich groß das zu wissen, ich fühle die Nerven in meinem Körper schon sich zu dieser Freude bewegen, nur du, du musst etwas dagegen sagen weil du noch Angst hast, aber, ich will doch nicht böse zu dir sein, du musst keine Angst haben, es wird gut sein dieses Verschlingen, es wird Spaß machen dieses verschlingen, weißt du das denn nicht wie gut es werden wird, ha, oh ja es wird so speziell sein, das kannst du dir noch gar nicht vorstellen, nicht, aber so wird es sein, nicht wahr, ja so wird es sein-
und das Große ist, ich weiß das alles so bestimmt, und es macht mir keine Sorgen sondern das Gegenteil, weil du neben mir stehst, ich weiß das ich, völlig fern von dem was ich dir an Unrecht an den Zähnen absehen kann, welches in deinem schweiß vorhanden ist, intrigenhaft versucht es dich zu zersetzen, ha, mitnichten wird es das, das ich es nun gewonnen habe, habe es schon ewig, seit unserem Antritt, wie wir beide wissen, meine Idee, dein sein, mein Gang, mein gezeigtes ende, unser ende, ha wird das alles gut sein, also hör auf gegen dieses dich zu verschränken, du weißt doch über das Nichtsnutzen deiner Ideen, dieser Wille ist doch ohne halt, also hör auf uns zu reizen, und gebe dich hin, dann wird alles leichter gehen, und wenn du es nicht leichter willst, dann lass es, es wird eh passieren und uns mitnehmen, in dir noch ungedacht, aber schon so glänzend, wie unglaublich glanzvoll das alles sein wird, ohne unten und oben in uns.
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